thumb_IMG_0794_1024.jpg
thumb_IMG_0783_1024.jpg
FECHTER_OK_020.jpg
IMG_5266.jpg
_DSC6969.JPG
thumb_IMG_0794_1024.jpg
SCROLL DOWN

Training 

Öffnungszeiten

Montag: 16 bis 21 Uhr
Dienstag: 14 bis 22 Uhr
Mittwoch: 14 bis 21 Uhr
Donnerstag: 16 bis 22 Uhr
Freitag: 15 bis 21 Uhr

Juniorentrainer

Daniel Giger, Coach der Schweizer Degen-Nationalmannschaft und ehemaliger Weltranglisten-Erster

Silvio Fernandez, aktiver Spitzenfechter und dreifacher Olympia-Teilnehmer

Nicolas Giger trainiert den Nachwuchs am Mittwoch Nachmittag.

 Gabriel Nielaba, Daniel Giger und Silvio Fernandez. 

Gabriel Nielaba, Daniel Giger und Silvio Fernandez. 

Trainingszeiten für Schüler/innen und Junioren

Jeweils Mittwoch Nachmittag:

  • 14 bis 15:30 Uhr für Anfänger 
  • 15.30 bis 17 Uhr für Fortgeschrittene
  • ab 17 Uhr für Turnierfechter/innen

Montag ab 17 bis 20 Uhr
Freitag ab 17 bis 20 Uhr

IMG_1454 Kopie.JPG

 

Rollstuhlfechten

Unser Fechtmeister Gabriel Nielaba war acht Jahre lang Cheftrainer des Rollstuhlfechtens in Deutschland. Mit seinem Team feierte er zahlreiche Erfolge an den Paralympics und an Weltmeisterschaften. Der Fechtclub Bern bietet Rollstuhlfechten an; Gabriel Nielaba gibt gerne Auskunft: Telefon 031 301 69 58.

Mehr wissen

Rollstuhlfechten Schweiz

Website von Fred de Oliveira, Schweizer Rollstuhlfechter, Jg. 1999

Der Samurai: Porträt von Fred De Oliveira im Migros Magazin vom 22. März 2018

 Fred De Oliveira beim Training mit Maître Gabriel Nielaba.

Fred De Oliveira beim Training mit Maître Gabriel Nielaba.

Alterskategorien 

Poussins: 7 bis 8 Jahre
Pupilles: 9 bis 10 Jahre
Benjamins: 11 bis 12 Jahre
Minimes: 13 bis 14 Jahre
Cadets: 15 bis 17 Jahre
Junioren: 18 bis 20 Jahre
Senioren: 21 bis 39 Jahre
Veteranen: ab 40 Jahre
 

IMG_2780 Kopie.JPG
IMG_4872 Kopie.JPG
 Rollstuhlfechter Fred De Oliveira. 

Rollstuhlfechter Fred De Oliveira. 

thumb_IMG_0783_1024.jpg

KURSE


KURSE


Neue Anfängerkurse

Für Erwachsene finden laufend neue Anfängerkurse statt. Sie dauern 5 Wochen bzw. 5 Abende, jeweils von 18.30 bis 20 Uhr. 

  • Ausrüstung: Sportbekleidung und Turnschuhe. Die Fechtausrüstung wird vom FCB zur Verfügung gestellt.
  • Kosten inkl. Ausrüstung: 150.- CHF pro Person

Kinder und Jugendliche können während zirka 6 Mal unverbindlich das Junioren-Training am Mittwoch Nachmittag besuchen, bevor über einen Clubbeitritt entschieden wird. 

Sie möchten für Mitarbeiter Ihrer Firma einen Kurs buchen? Maître Gabriel Nielaba freut sich auf Ihre Anfrage: Telefon 031 301 69 58.

Auskunft und Anmeldung

 

FECHTER_OK_020.jpg

FECHTMEISTER


FECHTMEISTER


Fechtmeister (Maître d'Armes)

Seit dem Jahr 2000 amtet Gabriel Nielaba als Maître d'Armes im Fechtclub Bern.

Geboren wurde er im Jahr 1958 in Warschau, Polen, als erster Sohn einer traditionsreichen Fechtfamilie.

Seine aktive Fechtkarriere begann 1970. Mit 18 Jahren errang er den polnischen Meistertitel 1976. In den 80er Jahren stand er an den Spitzenplätzen der offiziellen Weltrangliste.

Von 1984 bis 1990 war Gabriel Nielaba ein Mitglied des FC Tauberbischofsheim als Leistungsfechter in der deutschen Nationalmannschaft. Ab 1988 arbeitete er ebenfalls als Landestrainer in dem Leistungszentrum und Olympiastützpunkt Baden-Württemberg in Tauberbischofsheim, dem wohl bekanntesten Fechtclub der Welt.

Ab dem Jahr 1996 bis zum Jahr 2000 betreute er zusätzlich als Cheftrainer die deutschen Rollstuhlfechter. Das Engagement bei den deutschen Fechtern im Leistungssport sowie dem behinderten Sport fruchtete in grössten Erfolgen an den olympischen Spielen in Atlanta und Sydney.

In dieser Zeit begann er ein Sportstudium an der Sportakademie Köln, das er an der Akademie der Körperkultur (Sportuniversität) in Kattowitz weiterführte und mit dem Diplom im Jahre 1997 bei Professor Zbigniew Czajkowski abschloss.

 Gabriel Nielaba instruiert die Cadettes. 

Gabriel Nielaba instruiert die Cadettes. 

 

Mehr wissen

Die Kunst des Kampfes weiterführen Porträt von Gabriel Nielaba im «Bund» vom 11. Februar 2011

 

 

 

IMG_5266.jpg

MITGLIEDSCHAFT


MITGLIEDSCHAFT


Mitgliedschaft im Fechtclub Bern

Eintritt

Der Eintritt in den FCB kann jederzeit erfolgen. Nach einer 4-wöchigen Schnupperphase und Einreichen des Aufnahmegesuchs (Formular erhältlich beim Maître) wird der Eintritt offiziell bestätigt. Für Kinder gilt eine spezielle Regelung: Schnuppertrainings für Schülerinnen und Schüler ab ca. 12 Jahren sind jederzeit möglich. Die Schnupperphase dauert zirka 3 Monate. Erst dann wird eine eventuelle aktive Mitgliedschaft mit den Eltern vereinbart. 

Mitgliederbeiträge (Stand 2015) 

  • Eintrittsgebühr für alle Aktivmitglieder Fr. 100.- 
  • Jahresbeitrag Vollmitglieder Fr. 1050.-
  • Jahresbeitrag Studenten/ Lehrlinge Fr. 600.- 
  • Jahresbeitrag Schüler und Junioren (bis und mit 20 Jahren) Fr. 550.- 
  • Jahresbeitrag für Passivmitglieder Fr. 150.- 
  • Jahresbeiträge oder Pro-rata-Beiträge für Temporärmitglieder und für regelmässige Gastfechter anderer Clubs: nach Vereinbarung 
  • Familienrabatt: 20 % (gemäss Artikel 5.1 der Statuten) 

Verbandsbeiträge

Der für alle Aktivmitglieder des Fechtclubs Bern obligatorische Jahresbeitrag für den Schweizerischen Fechtverband (SFV) beträgt: 

  • für Vollmitglieder und Studenten Fr. 125.- 
  • für Schüler und Junioren Fr. 75.- 

Jedes Aktivmitglied erhält einen Mitgliederausweis, der es zur Teilnahme an offiziellen Turnieren berechtigt. Mitglieder, die nicht an solchen Turnieren teilnehmen wollen, können keine Reduktion des Mitglieder- oder des Verbandsbeitrages beantragen.

Beendigung der Mitgliedschaft

Die Clubmitgliedschaft kann von allen Mitgliedern nur per Ende des Jahres beendet werden. Der Vorstand des Fechtclubs Bern muss bis zum 31. Oktober schriftlich über den bevorstehenden Austritt orientiert werden. 

Wird dieses Datum nicht eingehalten, so verlängert sich die Mitgliedschaft für Aktiv- und Passivmitglieder mit allen Rechten und Pflichten um ein weiteres Jahr. 

Turniere, die vom internationalen Fechtverband (FIE) veranstaltet werden, erfordern von den daran teilnehmenden Fechtern eine zusätzliche FIE Saison-Lizenzkarte zu Fr. 35.-, die der SFV dem Club auf Anforderung und zur Weiterleitung an den Fechter zustellt. Besondere Regelungen sind in begründeten Fällen von Krankheit, Auslandsaufenthalten, bei Umzügen und temporären, begründeten Abwesenheiten (gemäss Statuten) möglich. 

Wechsel des Fechtclubs

Den Übertritt vom FCB in einen anderen Schweizerischen Fechtclub muss das Mitglied dem Vorstand schriftlich melden. Grundsätzlich kann er nur zum Jahresende stattfinden. In begründeten Ausnahmefällen kann der Wechsel früher erfolgen, sofern der bisherige Clubvorstand dem Mitglied, dem neuen Club und dem Verband eine ausdrückliche, nur schriftliche Freistellungs-Bestätigung gibt. Das wechselnde Mitglied kann erst 3 Monate nach dem bestätigenden Briefwechsel an Turnieren für den neuen Club teilnehmen. Der Mitgliederausweis wird vom SFV zum Jahresende nach dem Übertritt neu ausgestellt.

 

Mehr wissen

Leitbild

Statuten

_DSC6969.JPG

GESCHICHTE


GESCHICHTE


100 Jahre Fechten in Bern

Man schrieb den 21. September 1925, als im Hotel Schweizerhof die Gründungsversammlung des «Cercle d'Escrime de Berne» (Fechtclub Bern) stattfand. Bis Mitte 1931 fochten seine anfänglich 20 Mitglieder im Saal des «Hotel du Pont» am Feldeckweg 1 und bezahlten dafür eine Jahresmiete von 2800 Franken. Es war ihnen vertraglich untersagt, «im Hause Holz zu spalten, Unrat oder Schmutzwasser im Hof oder Garten auszugiessen»

1930 zählte der Club 45 Aktive; Maître Miclot, ein Franzose, wurde als Trainer angestellt. Auf dessen Gesuch um Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung schrieb das Städtische Arbeitsamt an den Fechtclub, man müsse «…vorerst feststellen, ob für diesen Ausländer nicht einheimischer Ersatz vorhanden ist»

 Fabian Kauter vom Fechtclub Bern gehörte während Jahren zu den weltbesten Fechtern. (Foto: zvg)

Fabian Kauter vom Fechtclub Bern gehörte während Jahren zu den weltbesten Fechtern. (Foto: zvg)

Erfolgreiche Berner Fechterinnen und Fechter

In den folgenden Jahren lenkten verschiedene Präsidenten die Geschicke des Clubs, und auch die Trainingslokale wechselten mehrmals. 1957 bezog man eine Räumlichkeit an der Gerechtigkeitsgasse, die zu Recht «Fechtsaal» genannt wurde. Dort wuchsen unter anderen die heute noch bewunderten Florett- und Degenfechter Daniel Giger sowie die Gebrüder Bernhard und Christian Kauter heran. Ihre Erfolge fielen in die Zeit von Maître Robert Vaugenot (1923 bis 2003), der von 1950 bis 1970 amtete und erster Nationaltrainer des Schweizerischen Fechtverbands war.

1979 folgte der Umzug in den Zivilschutzbau an der Gewerbestrasse, wo der Fechtclub Bern auch heute noch ansässig ist. 

Die grossen internationalen Erfolge der Clubmitglieder Giger und Kauter, die auch an Olympischen Spielen teilnahmen, lösten einen wahren Boom für den Fechtsport in Bern aus. 1978 zählte der Verein 185 aktive und 100 passive Mitglieder. 

Von 1980 bis 1986 führte der in fecht- und sportpolitischen Kreisen gut bekannte René Burkhalter den Verein. Zu seinen grossen Verdiensten zählt unter anderem die Gründung des Weltcup-Turniers Grand Prix de Berne.

 Maître Gabriel Nielaba beim Nachwuchstraining. (Foto: Claudia Fahlbusch)

Maître Gabriel Nielaba beim Nachwuchstraining. (Foto: Claudia Fahlbusch)

Professionelle Nachwuchsförderung

1980 verpflichtet man den ehemals sehr erfolgreichen polnischen Sportler Henryk Nielaba als Fechtmeister. 2001 reichte er den Stab an seinen Sohn Gabriel Nielaba weiter, auch er ein erfolgreicher Fechter und während fast 20 Jahren am Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim im Einsatz.  

Heute zählt der Fechtclub Bern rund 200 Aktive und zirka 60 Junioren. Er ist einer der grössten Fechtclubs in der Schweiz und feiert weiterhin Erfolge seiner Mitglieder, darunter unter anderem Anja Straub sowie die Gebrüder Michael und Fabian Kauter. Letzterer gehört zu den weltbesten Fechtern und ist Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft.

Ausführliche Geschichte des Fechtclubs Bern (PDF)

 

Der Fechtclub Bern in den Medien

Die Kunst des Kampfes weiterführen: Porträt von Maître Gabriel Nielaba im «Bund» vom 11. Februar 2011

Seit drei Generationen kreuzen sie die Klingen: Die Fecht-Familien Giger und Kauter in der BernerZeitung vom 1. August 2013

Fechter trotz Rollstuhl: Porträt des Rollstuhlfechters Fred de Oliveira in der MigrosZeitung vom 22. Februar 2018

VORSTAND


VORSTAND